Andreas Assenbaum
Geb. 1957, ist Diplom-Theologe und Systemischer Paar- und Familientherapeut und ein leidenschaftlicher Verfechter der „Multifamilientherapie“, d.h. der Familientherapie in Gruppen. Als verantwortlicher Familientherapeut der Hochgrat-Klinik in Wolfsried hat er das Konzept der „Familientherapiewochen“ in seiner jetzigen Form (früher in der Adula-Klinik, jetzt in der Hochgrat-Klinik) mit entwickelt. Darüber hinaus hält er Familienworkshops in ganz Deutschland und ist als Supervisor und Dozent tätig. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Familie (3 Kinder) seit 1991 im Allgäu.
Iris Bächle-Schumacher
Iris Bächle-Schumacher arbeitet als Gestalttherapeutin in eigener Praxis in Tübingen und als Supervisorin für pädagogisches Fachpersonal. Ihre Schwerpunkte sind "Begegnung mit dem inneren Kind" und Körper-Energiearbeit (Kinesiologie). Seit vielen Jahren gestalttherapeutische Selbsterfahrungskurse, Kursreihe "Inneres Kind" und Seminarreihen zu spirituellen Fragen. Ihr persönliches Anliegen gründet sich im Erforschen der eigenen Ressourcen und der immer wieder freisetzenden Lebensfreude.
Hunter Beaumont
Klinischer Psychologe für Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppenpsychotherapie; Supervision sowie psychotherapeutische Fortbildung erfahrener Psychotherapeuten mit dem Ansatz Analytische Psychologie, Objektbeziehungstheorie, Körper- und Bewegungsarbeit, Gestalt- und systemische Ansätze mit einander zu verbinden. Früher Gast-Professor an der Ludwigs-Maximilians Universität München; Lehrtherapeut der Gestalttherapie; Autor zahlreicher Fachbücher.
Alwine Deege
Singkreisleiterin, Referentin zu Hospizthemen, Autorin (Santiagoverlag) “Lasst uns end – lich leben - Singe bis deine Seele tanzt“, Initiatorin der Nächte der spirituellen Lieder, leitet Singreisen an kraftvolle Orte in der Natur, in den Bergen, ans Meer…
Nina Engelhard
Dipl. Kunsttherapeutin in Ausbildung zur tiefenpsych. fundierten und analytischen Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, lebt mit ihrem Freund in Stuttgart. 2008 machte sie ihr Praxissemester in der Klinik Bad Herrenalb. Den Inhalten des Förderkreises ist sie sehr verbunden.
Célia M. Fatia
1962 in Lissabon geboren, ist Paar- und Familientherapeutin (BvPPF) und Gruppenanalytikerin (SGAZ) in eigener Praxis in Frankfurt/Main und Dozentin am Frankfurter Institut für Paartherapie e.V. (IfP) . Célia M. Fatia war mit Prof. Dr. med. Michael Lukas Moeller verheiratet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn, Nuno Paolo. Gemeinsam entwickelten sie das Zwiegespräch als Selbsthilfekonzept für Paare und bauten 1997 dyalog – Fortbildung in Partnerschaft auf, das überregionale deutschsprachige Netzwerk der Zwiegesprächsnetze in Deutschland und der Schweiz. Frau Fatia ist Projektleiterin von dyalog, führt Zwiegesprächsseminare für Laien durch und leitet die Fortbildungsseminare für BeraterInnen und TherapeutInnen zur Vermittlung und Begleitung von Zwiegesprächen. Gemeinsame Veröffentlichung: Moeller, Michael L. und Célia M. Fatia: „Zwiegespräch über Freundschaften“. In: Meiser, H. Chr. (Hg.): „Freundschaft. Freunde schaffen und behalten“. Frankfurt/ Main: S. Fischer 1995.
Kornelia Freyenberg
Sprecherzieherin (DGSS), Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (SGST). Von 1986 bis 2001 sozialtherapeutisch in der Jugendhilfe und freiberuflich als Kommunikations-trainerin in der Erwachsenenbildung tätig. 1994 war sie mit Burnout in der Klinik Bad Herrenalb. Seitdem arbeitet sie aktiv in verschiedenen 12-Schritte Gruppen und lässt ihre Erfahrungen im Programm in ihre Arbeit mit Süchtigen einfließen. Sie lebt und arbeitet seit 2001 mit The Work, hat die mehrjährige offizielle Ausbildung in The Work beim „Institute for The Work of Byron Katie International“ absolviert und ist zertifizierte Begleiterin/ Coach für The Work von Byron Katie in eigener Praxis, hält Vorträge und leitet Seminare.
David Gilmore
Clown, Regisseur, Theaterpädagoge und Theatertherapeut.
Der Weg des Narren heißt für David Gilmore Mut zum Menschsein. In Deutschland
und in der Schweiz bietet er seit 1983 Veranstaltungen, Seminare und
Fortbildungen an, die Sprache des eigenen Herzens als Clown zu entdecken. Die
Bühne ist für ihn ein Spiegel des Alltags, der Wandel und Humor ins Lebens
bringt.
Über 15 Jahre war er Clown und Narrentherapeut in der Psychiatrie Freudenstadt,
in den psychosomatischen Kliniken Bad Herrenalb und Reinerzau.
Kurt-Jochem-Graulich
Jahrgang 1946, verheiratet und Vater eines erwachsenen
Sohnes. Der geschäftsführende Inhaber einer Baustoffgroßhandlung sowie Gründer
und Vorstand der Kurt Graulich Stiftung lebt und arbeitet im Rhein-Main Gebiet.
Durch persönliche Erfahrungen u.a. familiären Schicksalsschlägen sowie Alkohol-
und Medikamentenabhängigkeit in jungen Jahren besteht eine tiefe Verbundenheit
zum Förderkreis in Bad Herrenalb und dem Wirken von Dr. W. Lechler.
Nach intensiven ambulanten Therapien am "Zentrum im Kraichgau",
Sinsheim, Neubeginn und Veränderung von Lebensinhalten zu einem erfüllten
Leben.
Aus Dankbarkeit für die eigenen Erfolge entstand die Idee, eine Stiftung zu
gründen.
Mit viel Engagement betätigt sich K.-J. Graulich seit 1995 erfolgreich in seiner
Stiftung "Helfen in Not".
Als Anerkennung seiner Stiftungsarbeit verlieh ihm im Jahr 2006 der
Bundespräsident das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Walter Gutjahr
1954 geboren, war 22 Jahre verheiratet, hat 2 Kinder und ist seit 2007 geschieden. Er ist Gymnasiallehrer, Jugend- und Heimerzieher, Klientenzentrierter Gesprächstherapeut, Hausmann, Systemischer Familientherapeut (DGSF). Er machte Bewusstseinsschulung bei Gila Galizine, Rhea Powers, Cornelia Nyhl u.a. Seit 1994 ist er freiberuflich.
Ria Jansen
Studium: Musikhochschule Maastricht (NL) – Absolviert 1985Gesangslehrerin: Elisabeth KsollWeiterbildung bei Anna Reynolds und Anita SaltaMeisterkurse u.a. bei Elisabeth Schwarzkopf und Elly Ameling.Div. Workshops u.a. zum Thema Belting und Aktives Ein- und Ausatmen.Finalistin beim Belvedere Gesangswettbewerb (Wien/Budapest) – 1987
Dr. Mathias Jung
Arbeitet als Gestalttherapeut und Philosoph am Gesundheitszentrum Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein. Er ist Autor zahlreicher Bücher.
Ismail Khatib
Ismail Khatib wurde am 27. Dezember 1965 als Sohn palästinensischer Flüchtlinge aus Haifa in einem Lager geboren. Nach seiner Ausbildung zum Automechaniker schloss er sich dem Widerstand gegen die israelische Besatzung an. Khatib nahm an der ersten Intifada teil, zog sich jedoch nach Vorwürfen seines Vaters vom Gewaltgeschehen zurück. Sein Sohn Ahmed, das jüngste seiner sechs Kinder, wurde 2005 als Elfjähriger von israelischen Soldaten irrtümlich erschossen. Ahmed spielte auf der Straße mit einem Plastikgewehr, die Israelis hielten ihn für einen Angreifer. Ismail Khatib und seine Frau Abla entschlossen sich daraufhin, die Organe des toten Kindes zu spenden und so das Leben israelischer Kinder zu retten. Fünf Israelis verdanken heute dieser Spende ihr Leben. Zu ihnen und ihren Familien pflegt Herr Khatib seitdem Kontakt. Khatibs Leitgedanke dabei ist „Kinder haben keine religiöse oder nationale Identität. Solche Dinge spielen für Kinder keine Rolle. Sie sind unschuldig“. Ismail Khatibs Strategie ist der „Widerstand durch Humanität“, wie es ein Freund formulierte. Khatib leistet Widerstand gegen die Besatzung durch vorbildliche Menschlichkeit und die Bekämpfung von Hass. Ismail Khatib lebt heute mit seiner Familie in Dschenin. Dort leitet er ein Jugendzentrum, das von einer italienischen Stiftung finanziell unterstützt wurde. Sein Ziel ist dabei, den Hass der Kinder und Jugendlichen zu bekämpfen und sie stattdessen für andere Aktivitäten zu begeistern wie etwa Musik und Theater.
Dr. Annelie Keil
Annelie Keil, geboren 1939, aus der Erfahrung von Krieg, Gefangenschaft Flucht und dem Leben mit Sozialhilfe als Kind und Jugendliche viel gelernt; Studium der Politischen Wissenschaften, Soziologie u. Pädagogik.
Gründungsmitglied u.a. des Zentrums für Public Health, des Netzwerks „Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen“ (EXPO Projekt), des „Forum Lehren und Lernen“. Umfangreiche Vortragstätigkeit, Radio- und Fernsehsendungen zum Bereich Gesundheit und Lebenskompetenzen. Veröffentlichung zahlreicher Bücher. Ehrenamtliche Mitarbeit in unterschiedlichen psychosozialen und Bildungsprojekten im In- und Ausland. Mitbegründerin des wissenschaftlichen Weiterbildungsstudiums Palliative Care an der Universität Bremen. 1992 Berninghausen Preis für ausgezeichnete Lehre, 2004 Bundesverdienstkreuz; seit 2004 im arbeitsamen „Ruhestand“ jenseits der Erwerbsarbeit. Zwei Ehen ohne Dauererfolg, keine eigenen, aber viele Kinder, für die ich etwas tun kann. www.anneliekeil.de
Andrea Keller
Diplompsychologin, Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT). Ausbildungen in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, Gruppenpsychotherapie, Entspannungsverfahren und Traumatherapie. In Karlsruhe in einer psychotherapeutischen Praxis mit kassenärztlicher Zulassung niedergelassen. Von 2005 - 2011 Mitarbeiterin der Klinik Bad Herrenalb. Zuvor Tätigkeit in der stationären Hospizarbeit und mit körperlich kranken Menschen. Meine psychotherapeutische Haltung ist durch meine tiefenpsychologische Ausbildung geprägt. Durch zusätzliche Aus- und Weiterbildungen und im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit ist mir ein methodenintegratives und ressourcenorientiertes Arbeiten wichtig geworden, das imaginative, körperorientierte und systemische Elemente einbezieht. Erkenntnisse und Entwicklungen der Ego-State-Theorie und Therapie beeinflussen meine Sicht und Arbeitsweise.
Direktkontakt: dipl.psych.andrea.keller(at)web.de, Tel.: 0721 - 6255765
Karl-Heinz Knebel
Ist Körper- und Atemtherapeut, Qi Gong und Tai Ji Quan Lehrer und 2. Vorstand des Förderkreises für Ganzheitsmedizin. In seiner Arbeit verbindet er westliche und östliche Methoden der Selbsterfahrung.
Wolfram Kölling
Diplompsychologe, geboren 1946, verheiratet, Vater zweier erwachsener Töchter, Psychologischer Psychotherapeut, Leitender Psychologe der Hochgratklinik Wolfsried, Supervisor BDP, Coach, EMDR-Therapeut, Therapeut und Seminarleiter seit über 20 Jahren, Trainings, Aus- und Fortbildungen in Primärtherapie, Katathym Imaginativer Psychotherapie (KIP), New Identity Prozess (NIP) und anderen Verfahren der humanistischen Psychotherapie, Erfahrungen in buddhistischer Meditation mit Sogyal Rinpoche und mit Holotroper Atemarbeit, Veröffentlichungen vor allem im Grenzbereich von Psychologie, Politik und Spiritualität.
Markus Langholf
Jahrgang 61, verheiratet, 4 Kinder, Dipl. Kulturpädagoge. Nach dem Studium von Philosophie, Psychologie, Literatur und Kunst war er viele Jahre freier Mitarbeiter und Assistent der Lindwalls (Begründer des Releasings). M. Langholf ist Autor und Herausgeber von Literatur über Releasing. Als selbstständiger Coach begleitet er seit 1991 viele Tausend Menschen beim Loslassen und schult Fachkräfte in der Releasingarbeit. Gründungs- und Vorstandsmitglied des Releasing Fachverbandes Deutschland und Begründer der Visionswerkstatt Cap Sizun. Seine Seminarteilnehmer schätzen ihn für seine unkonventionelle situationsgemäße Lebendigkeit, Humor und für seine außergewöhnlich präzise intuitive Wahrnehmung, die auf der Grundlage von bedingungslosem Mitgefühl der Seele des Menschen individuell ein effektives Loslassen alter Lasten und Illusionen möglich macht.
Karl Maslow
Geb.1951. In den 80er Jahren als erfolgreicher Schauspieler auf den großen Bühnen des Landes, am Thalia-Theater und den Kammerspielen in Hamburg, am Schillertheater in Berlin arbeitet er mit dem Stück "SÜCHTIG. Relativ komischer Stoff" auch seine Vergangenheit auf:
„1980 habe ich meinen ersten Alkoholentzug gemacht und bin noch in derselben Klinik wieder Rückfällig geworden. Andere Drogen folgten: Kokain, Heroin, Crack. Warum ich suchtkrank wurde, ist für mich heute unerheblich. Unverständlich war für mich, dass ich wider besseres Wissen, immer wieder rückfällig wurde. Ich brauchte vierzehn Therapien, um trocken zu werden. Heute denke ich, habe ich eine Chance --- warum? Ich habe kapituliert, aufgehört zu kämpfen.
Heute bin ich nicht mehr „Opfer‘‘ oder „Held‘‘, heute bin ich einfach nur dankbar. Mein Leben war noch nie so im Gleichgewicht, hatte noch nie so eine Lebensqualität. Ich habe mir vorgenommen, das Stück „SÜCHTIG‘‘ sowohl in Theatern, als auch in Therapieeinrichtungen, Schulen und Gefängnissen zu spielen: um über die Sucht aufzuklären und um der Gesellschaft ein wenig davon zurück zugeben, was sie für mich getan hat.“ Karl Maslo (2005)
Dr. Stephan Marks
Sozialwissenschaftler, Supervisor, Sprecher des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik. Er bildet Berufstätige in pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern über Menschenwürde und Scham fort, vorwiegend in Deutschland und Lateinamerika (www.menschenwuerde.net). Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a.: Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus; Scham – die tabuisierte Emotion (beide Patmos 2007); Die Würde des Menschen oder Der blinde Fleck in unserer Gesellschaft (Gütersloher Verlagshaus 2010).
Claire und Alfred Meier
Langjährige Gemeindepfarrer in der Schweiz in Job-sharing. Seit 1. Dezember 2010 pensioniert. Sie leben in Splügen/Schweiz und in Langenargen/Bodensee/Deutschland oder sind unterwegs mit ihrem Wohnmobil. Gemeinsam haben sie im Dialog miteinander innerhalb von ca zehn Jahren Kolumnen verfasst, die jetzt zum Abschluss ihrer Berufstätigkeit als Buch erschienen sind "Denkpause. Gespräche im Alltag." Südostschweiz-Buchverlag. Zusammen mit Walther H. Lechler hat Alfred Meier das Buch „Wach auf und lebe. Die therapeutische Kraft biblischer Geschichten“ verfasst.
Alfred Meier
Alfred Meier war bis Ende November über 30 Jahre lang Gemeindepfarrer in der Schweiz und ist heute pensioniert. Er ist fast vierzig Jahre verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Er ist beisitzendes Vorstandsmitglied im Förderkreis für Ganzheitsmedizin.
Dr. Dietrich Müller
Dr. Dieter Müller ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit den Schwerpunkten Gruppentherapie und Imagination. Nach einigen Jahren klinischer Tätigkeit und 18 Jahren in eigener psychotherapeutischer Praxis hatte er 2009 die Verantwortung für eine Psychosomatische Abteilung übernommen und ist seit Mai 2011 Chefarzt der Hochgrat-Klinik in Wolfsried. Im Mittelpunkt seiner ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen steht dabei die Beziehungsarbeit, vor allem die Beziehung zu sich selbst und zu den anderen Menschen, im Sinne von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit.
Ulf Pomerenke
Jahrgang 1960. Studium von Theologie und Politikwissenschaft in Tübingen, Hamburg und Zürich. Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Ausbildung in Transaktionsanalyse und Psychotherapie. Staatliche Zulassung zum Heilberuf im Bereich Psychotherapie (HPG). Ausbildung in Bibliodrama. Seit 1998 freiberuflich tätig als Psychologischer Berater und Trainer in den Bereichen Sozialkompetenz, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung. Vorsitzender des Vereins W.ORTSPIEL Werkstatt für Bibliodrama e. V. Lehrbibliodramaleiter (GfB).
Dr. phil. Jirina Prekop
Geboren 1929, aufgewachsen in Mähren (ehem. CSR). Studium der Philosophie, Psychologie und Pädagogik. Nach dem Zusammenbruch des Prager Frühlings flüchtete sie im Jahr 1970 in die Bundesrepublik Deutschland. Vorwiegend war sie im Bereich der Entwicklungsstörungen tätig, bis zu ihrer Pensionierung im Olgahospital in Stuttgart. Aufgrund ihres Interesses für Autismus übernahm sie von Martha Welch (USA) und unter persönlicher wissenschaftlicher Beratung von Nobelpreisträger Niko Tinbergen (Oxford) die Festhaltetherapie und entwickelte sie unter Verzahnung mit dem systemischen Ansatz Bert Hellingers in ihrem eigenen Sinne zum Medium für die Erneuerung der Liebe in familiären Bindungen weiter. Sie verfasste zahlreiche Bücher und Fachartikel, davon wurden manche, z.B. "Der kleine Tyrann", als Bestseller in 23 Sprachen übersetzt. Sie ist 1.Vorsitzende der "Gesellschaft zur Förderung des Festhaltens als Lebensform und Therapie". Unter ihrem Namen entstehen weltweit Institute zur Ausbildung von Festhaltetherapie.
Dr. med. Kornelius Roth
Verheiratet, hat zwei Kinder und ist als Facharzt für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie in Bad Herrenalb niedergelassen. Als Schüler und ehemaliger Mitarbeiter von Walther H. Lechler hat er sich auf die psychotherapeutische Behandlung von Sucht und Trauma spezialisiert. In der Weiterbildung ist er als Dozent und Supervisor für Ärzte und Diplompsychologen tätig. Im Traumabereich ist er u.a. als EMDR-Therapeut und EMDR-Supervisor zertifiziert. Sein Buch über Sexsucht erscheint 2012 im Christoph - Links - Verlag in der 4. Auflage. 2009 / 2010 war er 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Bonding Psychotherapie (DGBP). Seit 2007 ist er 1. Vorstand des Förderkreises für Ganzheitsmedizin Bad Herrenalb.
Elke Rüegger-Haller
Elke Rüegger-Haller,geb. 1955, lic.theol., Pfarrerin, Familientherapeutin und Exerzitienleiterin, geschieden und alleinerziehend, 3 (nun erwachsene) Kinder, in fester Beziehung, lebt und arbeitet als reformierte Pfarrerin und Exerzitienleiterin in Zürich.
Veröffentlichung zum Thema: Elke Rüegger-Haller, Aufstehen und heilen. Missbrauch und Exerzitien. Ignatianische Impulse 35, 2009
Gunther Schmidt
Volker Schumacher
Dipl. Biologe, HP und systemischer Familientherapeut. Seit 1989 in eigener Praxis mit den Schwerpunkten energetische prozessorientierte Psychotherapie und Mental-coaching. Sein Anliegen ist es, den eigenen inneren Heiler zu entdecken und zu aktivieren nach dem Motto: „Mit dem Erkennen, dass wir unsere Erfahrungen wesentlich selbst gestalten, wird Wachstum und Gesundung in Freiheit und Freude möglich.
Shantiprem Helmut Kurt Bubeck
Der Komponist Shantiprem zählt zu den erfahrenen Komponisten für Ritualtherapie und Meditation. Er ist ausgebildeter Musikpädagoge und war in den 70- und 80-ern in verschiedenen Musik-Formationen „on the road“. Shantiprem hat sich intensiv mit verschiedenen Formen der Humanistischen Psychologie und spirituellen Therapie auseinander gesetzt. Seine zahlreichen Kompositionen, auch in Zusammenarbeit mit Therapeuten und Meditationslehrern, dienen der Rückbesinnung auf das Wesentliche und unterstützen Heilungsprozesse. www.shantiprem.de
Büdi Siebert
Dr. Godehard Stadtmüller
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie; Lehrtherapeut für Bonding- Psychotherapie. Von 1996 bis 2010 Chefarzt der Adula-Klinik. Arbeitsschwerpunkte: stationäre Psychotherapie, therapeutische Gemeinschaft, Hypnotherapie und Bonding-Psychotherapie. Ermächtigung von der Bayerischen Landesärztekammer zur Weiterbildung in Psychotherapeutischer Medizin sowie Psychiatrie und Psychotherapie.
Thomas von Stosch
Jahrgang 1952, Studium der Psychologie und der Pädagogik in
Hamburg und Mannheim, Ausbildungen in personenzentrierter Psychotherapie,
Festhaltetherapie, Traumaanalyse nach C.G. Jung, autogenem Training,
Gruppendynamik und Familienstellen bei Bert Hellinger. Qualifizierung zum
psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.
Ausbilder in Kinderpsychotherapie /GwG) und im Stellen von Systemen.
Lehrtherapeut für Systemaufstellungen (DGfS).
Psychotherapeut in einer Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie &
Psychotherapie. Supervision von Teams und Leitungen in
Non-Profit-Organisationen, Entwicklungen von Aufstellungsseminaren und
Ausbildungen im Stellen von Systemen. Referent in unterschiedlichen
Ausbildungsinstituten. Langjährige Erfahrungen mit Familienstellen und dem
Stellen von Systemen.
Walter Spira
Doppel Ex-Gröni von 1993 und 1998, seit 20 Jahren
trockener Alkoholiker im 12-Schritte-Programm, ist Liedermacher, Entertainer,
Poet und Kabarettist in einer Person. Seit 17 Jahren ist er nun schon ein immer
wieder gern gesehener Gast auf Ehemaligentreffen der Psychosomatischen
Kliniken, bei spirituellen Seminaren, sowie den alljährlich stattfindenden
Christlichen Besinnungstagen in Heiligkreuztal. Mit seiner humorvollen Art,
seinen hintergründig besinnlichen Liedern und seinem authentischen Wesen lässt
er seine Zuhörer immer wieder spüren, wie eng Lachen und Weinen beieinander
liegen. Walter besingt Themen aus seinem Leben vom nassen Alkoholiker auf dem
Weg über die Kapitulation zur Befreiung aus seinem Suchtgefängnis, aus tiefster
Depression über spirituelle Erfahrungen zu einem zufriedenerem Leben. Dabei
wirkt der 1953 geborene, jung gebliebene Künstler weder esoterisch verstrahlt
noch glaubt er von sich selbst, himmelreichskompatibel zu sein. Bodenständig
besingt er Beobachtungen und Erfahrungen aus seiner persönlichen
Erlebnisschatzkiste, wobei er sich, wenn's grad zufällig passt, zwischendurch
auch ganz gern mal den einen oder andern Song aus dem Repertoire seiner
Sängerkollegen Reinhard Mey oder Klaus Hofmann ausleiht. Doch seine gekonnten
Interpretationen verwandeln auch diese Fremd-geh-Lieder in ein
"ohrales" Walter-Spira-Event.
Mit seinen Hits aus dem psychotherapeutischen Alltag "Mein
Lieblingsscheißgefühl", "Omm" und "Oh Du mein Conny
DuDu" (eine Hommage auf Dr. Konrad "Konny" Stauss, ehemals
Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Bad Grönenbach) ist er sicher vielen
Besuchern der letztjährigen Bad Herrenalber Pfingsttreffen noch in bester
Erinnerung.
Dr. Michael Tischinger
Dr. Michael Tischinger studierte Medizin und Theologie in München. Er ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin. Seit 5 Jahren arbeitet er für die Dr. Reisach Kliniken und ist seit Januar 2011 Chefarzt der Adula Klinik in Oberstdorf. Er lebt mit Frau und 2 Kindern im Allgäu. Sein besonderes Interesse gilt dem Grenzbereich zwischen Psychotherapie und Spiritualität.
Dr. Bertold Ulsamer
Dipl.-Psych. und Jurist, Praxis als Therapeut seit 1978. Er ist NLP-Trainer und arbeitete zunächst im Managementtraining. Seit 1995 leitet er in Deutschland und international Familienaufstellungen und Weiterbildungen hierzu. Er ist Absolvent der 3-jährigen Trauma-Weiterbildung bei Peter Levine (“Somatic Experiencing“) und Autor von mehreren Büchern zum Familienstellen. Er arbeitet heute sowohl im beruflichen wie im persönlichen Kontext.
Monika Veermann
Sport- und Gymnastiklehrerin sowie Tanzleiterin (Folklore,
Gesellschaftstanz). Seit 1999 macht sie Aquahealing - sanfte Körperarbeit im
warmen Wasser.
Von 2000 bis 2008 war Frau Veerman als Bewegungstherapeutin in der
psychosomatischen Klinik Bad Herrenalb tätig. Sie ist weiterhin Kursleiterin
für Progressive Muskelentspannung, Rückenschullehrerin und Fachtherapeutin für
Massage, Wellness und Gesundheit.
Kontakt: e-mail: monika.veerman(at)gmx.de
Christine Vonderschmitt
Referentin in der Erwachsenenbildung, Logotherapeutin und Existenzanalytikerin (Viktor Frankl), Musikpädagogin und Musikmoderatorin. Mitgestaltung von Sendungen im Rundfunk Moderation und musikalische Mitgestaltung von Kongressen Vorträge und Seminarreihen: Logotherapie und Existenzanalyse; Musik und Dichtung in logotherapeutischer und existenzanalytischer Deutung; Bewusstes, meditatives, suggestives Hören und Verstehen von klassischer Musik; Musik-Biographien großer Meister und ihre Werke; Musik-Moderation; Dokumentarische Einführungen in Oper, Instrumentalwerke, Sakralmusik und Kunstlied. Veröffentlichungen: Bewusstes Wahrnehmen von Musik und Dichtung (erschienen in Zeitschrift Existenz und Logos), Musik und Sinnerfahrung - Logotherapeutische und existenzanalytische Deutungen (erschienen Universität Marburg - Marburger Senioren-Kolleg).
Dietrich Wagner
Diplompsychologe, Familientherapeut, Psychologiestudium in Jena und Heidelberg, lebt seit 2003 im Schwarzwald. Leiter bwlv-Zentrum Pforzheim. Zu diesem Zentrum gehören eine Fachsstelle Sucht/ eine Fachstelle für psychisch kranke Menschen und Tagesklinik für Menschen mit Suchtproblemen. Spezialisierung: Lösungsorientierte Therapie, Coaching u. Schulung von Führungskräften. Zusätzlich tätig in eigener psychologischer Praxis in Neuenbürg. Förderung durch den Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. Schreibt Prosa und Lyrik, Szenisches und Heiteres, Veröffentlichungen z. B. „Manchmal du und wir im Regen“ Lothar Seidler Verlag Heidelberg 2007, Homepage: www.dietrichwagner.de, www.myspace.com/dietrichwagner
Dr. phil. Bärbel Wardetzki
Ist Diplom-Psychologin und arbeitet als Psychotherapeutin und Autorin in München. Nach ihrer Ausbildung in Gestalt- und Familientherapie war sie 9 Jahre in der Psychosomatischen Klinik Grönenbach tätig. Seit 1992 ist sie als Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis niedergelassen. Sie hält Vorträge im In- und Ausland und gibt Seminare für Selbstwert- und Beziehungsprobleme, Kränkungen und deren Überwindung.
Ihre wichtigsten Veröffentlichungen: „Weiblicher Narzissmus“, Kösel 1991; „Iss doch endlich mal normal“, Kösel 1996; „Ohrfeige für die Seele – Wie wir mit Kränkung und Zurückweisung besser umgehen können“, Kösel 2000; „Mich kränkt so schnell keiner“, Kösel 2001; „Kränkungen am Arbeitsplatz“, Kössel 2005; „Eitle Liebe“, Kösel 2009
Carien Wijnen
Carien Wijnen, Ärztin, Sängerin, Gesangstherapeutin, Heilpraktikerin und Chorleiterin, unterrichtet seit 1986 zur heilenden und stärkenden Wirkung von Tönen und Singen in Form von zahlreichen Seminaren im In- und Ausland. Bietet Weiterbildungen in Gesangstherapie an. Produzentin von 6 CDs mit Heilungsliedern und Weltmusik. Weitere Info's unter www.healingvoice.de
Anne Wilson Schaef
Klinische Psychologin und Autorin von 14 Bestsellern zu den Themen Sucht, Co-Abhängigkeit und Frauenthemen. Sie hat einen eigenen Ansatz zur Heilung und Genesung entwickelt, den sie „Leben im Prozess“ nennt, gegründet auf die Weisheit ihrer Vorfahren. Dr. Wilson Schaef stammt von den Cherokee-Indianern, Iren und Engländern ab. Ihre Urgroßmutter und ihre Mutter waren Schamanen.
Patricia Winheim
Diplom Sozialpädagogin und Heilpraktikerin für Psychotherapie in Berlin. Sie genas selbst von Co-Abhängigkeit und nahm über 60 kg ab. Seitdem gibt sie ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung an andere Menschen weiter.
Tom John Wolff
Diplom-Psychologe, Biodanzalehrer (International Biocentric
Foundation), Suchttherapeut (Integrative Therapie) Heilpraktiker für
Psychotherapie (HPG).
Tom lebt im Oberallgäu und arbeitet als Bezugstherapeut in der Adula-Klinik
Oberstdorf. Er studierte Psychologie und beschäftigte sich persönlich und
wissenschaftlich mit altbuddhistischer Vipassana-Meditation, arbeitete als
Suchttherapeut in Kelbra und Magdeburg. Die Ausbildung zum Biodanzalehrer
absolvierte er in Berlin bei Guomar Morales und in Bologna (Italien). Vor
Jahren gründete er die erste Biodanzagruppe in Magdeburg, hält seitdem Vorträge
und gibt Workshops. Als Musiker und Gründungsmitglied des Ensembles ASFUR
beschäftigt er sich seit Mitte der 90er mit mittelalterlicher und
orientalischer Musik. www.tanzdasleben.de